Archive for the ‘Argentinien’ Category

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Humahuaca

Januar 13, 2014

Von Salta habe ich dann noch einen weiteren Tagestrip gestartet, allerdings ging es dieses Mal Richtung Norden. Bei diesen Trip ging es nach Humahuaca, wobei ich am Ende des Trips in Humahuaca geblieben bin, da ich mich ehe in Richtung Bolivien aufmachen wollte.

Mit einen Bus ging es erst mal nach San Salvador de Jujuy. Eine nicht so schöne Stadt mit dme Charme einer Berliner Plattenbausiedlung. OLYMPUS DIGITAL CAMERA

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Einzieg die Kirche war ganz nett anzusehen. OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Wobei in der Kirche eine recht blutige Jesus Darstellung existiert.

 

 

 

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Was mir schon vor dem Besuch in San Salvordor Jujuy aufgefallen ist, ist das auf vielen Stromleitungen Büsche von Grass und weitere Dinge sich befinden. OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Die eigentliche Hauptaktraktion bei dem Tagestrip ist Cerro de los Siete Colores, Berg der sieben Farben. Ein Gebierge, welches unterschiedlicher Metalle beinhalted und aus diesem Grund verschieden Farben hat.

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Dannach ging es zu Inka Ruinen. Für gefallene Krieger wurden symbolisch Kaktenen angepflanzt. Bei einem Krieg gegen die Spanier wurden diese dan mit Sombreros und Umuhängen ausgestattet, um eine wesentlich grössere Arme vorzutäuschen. Angeblich hat dies auch einmalig funktioniert.

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Für mich überraschend war zu sehen das abgestorbene Kaktenen ähnlichkeit mit Hoz haben. Das Holz kann sogar für die Herstellung von Möbel benutzt werden.

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In dieser Schlucht gibt es ein Mikroklima, welches dafür sorgt dass in einer bestimmten Höhe eine grüne Oase zu sehen ist. OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Nach diesen Stop ging es dann weiter nach Humahuaca. Eine kleine Stadt von der ich ein Bus Richtung bolivanische Grenze auf gemacht habe.

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Cachi

Januar 12, 2014

 

Von Salta aus habe ich einen Tagesausflug nach Cachi gemacht. Landschaftlich hat die Gegend sehr viel zu bieten gehabt. Auch wen unsere erster Stop nicht an einer optisch anspruchsvollen Stelle gehalten hat. OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Die weiteren Stops haben sich dann allerdings schon verbessert und mit den Blick in einer Höhe von mehr als 3300m kann man dann auch ganz zufrieden sein. Hier habe ich dann auch meine ersten Erfahrungen mit dem Kauen von Kokablättern gemacht. Auch wenn die gegen die Höhenkrankheit helfen soll, habe ich keinen großartigen Effekt verspürt. OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Typisch für die Region sind auch die farbigen Berge und die Kaktenen.

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Cachi ist ein kleines verschlaffenes Örtchen, welches man in kurzer Zeit besichtigt hat. OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Sehr interessant fand ich den Friedhof. Die Friedhöffe sind höher gelegen und mann hat eine herrliche Aussicht. Auch sind die unterschiedlichen Gräber interessant. Viele Farben und nicht so depressiv wie in Deutschland. OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Auf dem Rückweg gab es noch ein Weinchen aus der Region.

 

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Salta

Januar 8, 2014

Von den Wasserfällen an der grenze zu Brasilien ging es den Nach Salta in Argentinien. Rund 24 Stunden Busfahrt, mit keinen einzigen Argentinischen Peso in der Tasche, und auch keinen Dollar. Somit hatte ich nicht mal Geld um den Taschenträger am Bus ein Trinkgeld zu geben. Trozdem bin ich mit Sack und Pack in Salta angekommen. In der Stadt selbst habe ich gar nciht so viel unternommen. Ein besuch in ein privates Museum über die indige Bevölkerung, über Inka und der vorinka Völker. Und die Besichtigung eines Aussichtpunktes mit Blick über die Stadt.

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Nebenbei kann man an den öffentlichen Sportgeräten sich fit halten. CRW_4340

Mit farbigen Häusern hat die Stadt einen für mich sympatischen eindruck gemacht. Auch wenn in manchen Reiseführe diese Stadt nur als Durchreisemöglichkeit beschrieben wird. So wird eine der Kirchen in der nacht bestrahlt und erleuchtet in Blau.

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Auch meine Unterkunft empfand ich wegen eines kleinen Gatens als sehr nett. Das Salta por Siempre ist auf jeden Fall ein nettes Hostel.

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In Salta habe ich dan noch einen paar tagestouren gemacht und bin dann Richtung Bolivien aufgebrochen.

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Foz do Iguaçu

Dezember 27, 2013

Nach einer längeren Pause wird jetzt noch mal mein Blog aufgefrischt. Der nächste Beitrag ist ein Highlight eines jeden Brasilienreisenden. Die Wasserfälle am Dreiländereck haben mich sogar dazu bewegt einen größeren Umweg im Kauf zu nehmen. Von Chapada dos Guimarães ging es mit dem Bus nach Cuiaba. In Cuiaba habe ich noch mal einen Nacht verbracht, um am nächsten Morgen um 6 eine 24 Stunden Busfahrt an zu treten. Mit einer Verspätung von einer Stunde ging es dann auch los. Am Zwischenziel angekommen hatte der Bus nur 6 Stunden Verspätung. Immerhin konnte ich dann innerhalb einer halben Stunde meinen Anschlussbus nehmen. Und 3 Stunden später bin ich dann in Foz angekommen.

Hier habe ich eigentlich mein Ladegerät für meine Kamera erwartet, aber auch nach einigen Tagen warten und Täglich mehrmaligen anrufen bei dem  Hostelbesitzer in Bonito, bleibt das Ladegerät verschollen. Angeblich ist das Ladegerät jetzt im Besitz zwei englischer Ladies, die dass nach Foz bringen sollten.

Ohne Kamera habe ich mich dann aufgemacht den Itapu-Damm zu besuchen. Dieser liegt am Fluss Paraguay auf der Grenze zu Brasilien und Paraguay. Bei der Besichtigung überquert man auch die Grenze nach Paraguay. Der Damm ist der zweitgrößte der Welt. Optisch hat dieser aber nicht so viel zu bieten. Erwähnenswert ist vielleicht noch dass dies ein Projekt ist welches zwischen Brasilien und Paraguay ist, obwohl die Länder sich nach einen Krieg nicht mehr so richtig gut leiden können.

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ItapuDa ich nach einigen Tagen immer noch kein Ladegerät hatte, habe ich mich auf der Suche nach einem neuen Gerat gemacht. Leider ohne Erfolg. Die Geschäfte in Brasilien konnten das Gerät nicht besorgen.In Paraguay habe ich um die 30 Läden abgeklappert, dadrunter auch offizielle Olympus Service Center. Kein Erfolg. Universalladegeräte haben auch nicht funktionier. Aus dem Grund habe ich mir in meinem Hostel eine Kamera geliehen und bin dann zu der brasilianischen Seite der Wasserfälle gefahren. Die Fälle sind enorm beeindruckend und im Vergleich zu den Niagara-Fällen auch um einiges impulsanter.

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Wiederum gab es auf den Weg auch einige Tiere zu bewundern.

DSCN5170 DSCN5173 DSCN5187 DSCN5258Da man zwar von der brasilianischen Seite eine Bessere sicht hat, aber auf der argentinischen Seite es mehr zu sehen gibt und man idchter an die Fälle heran kommt, ging es am nächsten Tag nach Puerto Iguaçu. Von dem 3 Ländereck kann man in die Nachbarländer Brasilien und Argentinien schauen.

DSCN5272Auf dem Weg zu den Wasserfällen sind uns noch die kleineren Nassenbären über den Weg gelaufen. Neben den Nassenbär gab es auch Schildkröten, Schmetterlinge und viele Tiere mehr zu sehen.

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Und natürlich gabe es auch wieder die Aussicht auf die Wasserfälle.

DSCN5303 DSCN5340 DSCN5351 DSCN5318 DSCN5392Nachdem ich die Hoffnung auf ein Ladegerät aufgegeben habe, bin ich nach Salta im Norden von Argentinien gefahren. Hier habe ich dann auch endlich ein Ladegerät gefunden.