Archive for the ‘Bolivien’ Category

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Isla del Sol

Januar 27, 2014

Von Copacabana aus ging es dann am nächsten Tag auf die Isla del Sol. Eine schmucke Insel im Titicacasee. Während die meisten Reisenden nur einen halben Tag auf der Insel verbringen, hat mich die Aussicht gefesselt und ich habe mich dazu entschlossen auch über Silvester an diesem Ort zu bleiben. Bereits bei der Aussicht aus dem Hostel war ich ziemlich begeistert. Trotz den Versprechen auf warme Duschen gab es leider 2 Tage kein Strom und Wasser, weshalb ich am 3. Tag wechseln musste.

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Aber die Aussicht war auf der ganzen Insel hervorragend und bei einer Wanderung über die Insel konnte man die Aussicht auch noch weiter geniessen. OLYMPUS DIGITAL CAMERA

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Vor der Wanderung gab es aber erst mal eine Frühstück, mit einer genau so fantastischen Aussicht.OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Die gesamte Wanderung um die Insel hat ugefähr 6 Stunden gedauert.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA Am Silvesterabend gab es noch eine Party mit Latin Musik, bolivianischen Panflötenspielern und Elektromusik. Am nächsten Morgen ging es dann weiter Richtung Cusco.

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Copacabana

Januar 26, 2014

Von La Paz aus ging es mit dem Bus nach  Copacabana, eine Stadt am Titicacasee. Allerdings hatten wir erst mal ein wenig Verspätung, da der Fahrer zu betrunken war. Nachdem das Busunternehmen Plätze bei einem anderen Busunternehmen gefunden hatte ging es dann los. Allerdings durften wir bis dahin 5 Stunden warten und in 3 unterschiedlichen Busen einsteigen und aussteigen. Irgendwann haben wir dann ein Bus gefunden. Um nach Copacabana zu kommen, müssen Bus und Passagiere  auf unterschiedlichen Fähren verschifft werden. OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Die Stadt ist auch ein Wahlfahrtsort. Daher haben die eine sehr große Kirche und auf dem Berg der Stadt gibt es einige christliche Stätten. Hier kann man eine Kerze entzünden, die von unzähligen Händlern verkauft werden. Nebenbei verkaufen die auch Spielzeug, und ander Gegenstände die man unbedingt auf einen Hügel braucht.

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Vom Hügel aus gibt es eine gute Aussicht über die Stadt. OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Da neben touristischen Läden die Stadt nicht so viel zu bieten hat, bin ich am nächsten Tag direkt auf die Isla del Sol gefahren.

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La Paz & Yungas Road

Januar 25, 2014

Die Weihnachtsfeiertage habe ich in La Paz verbracht. Obwohl ich nicht so in Weihnachtsstimmung war, so wollte ich doch die Weihnachtsfeiertage in einer grossen Stadt verbringen. Auch hier gibte es den traditionellen und einen moderne Abwandlung des Weihnachtsbaums. Die zweite version besteht aus Plastikflaschen.

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Bei einer Free Walking Tour habe ich einige der Märkte der Stadt entdeckt und auch einen Überblick über die Stadt bekommen.

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Auch wenn im Stadtplan eine Grünfläche eingezeichnet ist, habe ich bei dem Besuch des gebietes nur eine große Betonfläche mit wenigen Bäumen vorgefunden. Die wenige Grünfläche war so uuberfüllt, dass man das Grün nicht mehr gesehen hat.

Am 2 Weihnachtsfeiertag jedoch gab es ein wenig mehr Grün zu sehen. Bei einer Fahrt auf der gefährlichsten Strasse der Welt, auch Camino de la muerta oder Strasse des Todes genannt, ging es von 4650 Höhenmeter runter auf 1200 Meter. OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA DSC06999 DSC07000 DSC07351 DSC07124 P1180780 OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Nach der Abfahrt mit dem Mountainbike hatte man noch die Chance, an einen Stahlseil über mehrere Etappen hinweg mehrer Kilometer hinab ins Tal zu rutschen. Mit einer Geschwindigkeit von bis zu 85 kmh ging es dann hinab ins Tal.

 

OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERADannach gab es noch ein Dinner in einer Auffangstation für Tiere.

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Die Abfahrt mit dem Mountainbike erwies sich gar nicht als so gefährlich. Bei der Rückfahrt mit dem Bus wurde einem schon wesentlich mehr bewusst, wie eng die Strasse eigentlich ist, und dass als die Strasse noch als Hauptverkehrsader genutzt wurde, circa 200 – 300 Menschen im Jahr ihr leben verloren.

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Jedoch habe ich es unbeschadet zurück nach La Paz geschafft und habe dann am nächsten Tag mich auf dem Weg zum Lake Titicaca aufgemacht.

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Salar de Uyuni & Eduardo Avaroa National Parque

Januar 25, 2014

Von Tupiza aus habe ich einen 4 tägigen Ausflug nach Uyuni gemacht. Dieser Ausflug führt durch den Eduardo Avaroa National Park und an einigen der schönsten Orte Boliviens vorbei. Da ich mich in der Nebensaison reise, habe ich mich gefreut als mich drei Franzosen angesprochen haben, die Tour mit Ihnen zusammen zu machen. Denn man braucht mindestens 4 Touristten pro Jeep in dem sich noch ein Fahrer und ein Koch befindet.

Gleich am Anfang gab es auch schon eine tolle Aussicht.

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Lamas befinden sich auch so einige im bolivianischen Hochland.

 

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Bei der ersten Station haben wir eine Wanderung um einen Berg gemacht der aus Lavagestein und Ascheschichten besteht. Die Struktur ist sehr eigenartig und errinert irgendwie an Tropfsteinhölen und macht aber einen porösen Eindruck.

 

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Lava umgeben von einer Ascheschicht. OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Hier gab es dann auch noch ein Gruppenfoto.OLYMPUS DIGITAL CAMERABei der Weiterfahrt fing es dann an zu regnen und ein beeindruckender Regenbogen kam zum vorscheinen. OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Am nächsten Tag ging es den weiter und es gab einen kurzen Stop in alten Inkarouinen, von wo man auch einen Blick auf einen der Vulkane hat. OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Weiter ging die Fahrt durch eine kleine Oase, Hochland und Wüste

OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERAVor der Mittagspause gabe es noch ein Bad in heissen Quellen, die durch die vulkanischen Aktivitäten erwärmt werden. Der Nachteil war ein leichter Schwefelgeruch.

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Die grüne Lagune sieht zwar so aus als würde sie zum schwimmen einladen, es ist aber empfindlich kalt in dieser Höhe und außerdem giftig.

OLYMPUS DIGITAL CAMERADie  Geysire auf der Route sind nicht wie man sich  Geysire vorstellt, wo Wasser meterhoch spritzt. Dampf und brodelner Schlamm ist alles was man hier sieht.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERADer Tag endete in einen einfachen Hostel, im mitten des Nationalparks.

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Der nächste Tag startet mit dem Besuch an der roten Lagune.

 

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Steineformation zum Klettern und ein Stein der nicht beklettert werden durfte. Ich denke die haben Angst das der Umfällt.

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Ein weiteres Highlight auf der Route sind die Flamingos. In unterschiedlichen Lagunen haben die Flamingos unterschiedliche Farben und in einer Lagune konnte man sogar sehr dichtheran gehen, ohne das sie wegflogen. Ob das an diesen Schildern liegt.

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Bevor es dann  in ein Hostel komplet aus Salz gebaut ging, haben wir noch einen aktiven Vulkan besucht. Wenn man in der Vergrösserung genau hinschaut sieht man auch eine kleine Dampfwolke aus dem Vulkan aufsteigen.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERAAm nächsten Tag ging es dann in die Salzwüßte, wir haben es gerade noch zu dem Sonnenaufgang geschaft. Die Wüste war nicht komplet mit Wasser bedekt, aber dennoch gab es beeindruckende Reflektionen.

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Dannach ging es zu der sogenannten Isla del Pescado, „Fischinsel“. Mitten in der Salzwüste befindet sich diese Insel, auf welche sich viele Kaktenen befinden.

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Danach haben wir ein wenig Ausgang bekommen, und hatten auch noch Zeit zu Fotografieren. Die sureale Umgebung erlaubt es mit der grösse von Objekten zu spielen.

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Zum Abschluss der Viertagestour ging es in die Stadt Uyuni, wo wir den Zugfriedhof besucht haben. Die ehemaligen Bahnstrecken werden heute nicht mehr benutzt. Auch wenn die alten Züge ihren Reiz haben, hat die Stadt sonst nicht so viel zu bieten.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERAAus diesem Grund habe ich mich auch an diesem Tag Richtung La Paz aufgemacht.

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Tupiza

Januar 17, 2014

Von Humahuca aus habe ich dann in Richtung bolivianische Grenze aufgemacht. Eine nacht hab ich in der bolivianischen Grenzstadt Villazòn übernachtet, um am nächsten Morgen mich in Richtung Tupiza auf zu machen.

In Tupiza habe ich mich dann erst mal um eine Tour in die Salzwüste von Uyuni bemüht. Da dies ein Höhepunkt bei vielen Reisenden in Südamerika ist. Dannach habe ich mir noch kurz die Stadt angeschaut.

 

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Hier habe ich auch das erste mal einen Weihnachtsbaum für dieses Jahr gesehen.

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Auffällig waren auch die vielen indige Frauen mit ihren Röcken und den extrem tollen Hütten. Damals wurden die Melonen viel zu klein geliefert, heutzutage ist es immernoch normal einen viel zu kleinen Hut zu tragen.

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Billiard wird hier auch im Freinen gespielt.

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Am nächsten Tag ging es auch schon mit dem Jepp auf eine 4 Tagestour.