Archive for the ‘Brasilien’ Category

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Foz do Iguaçu

Dezember 27, 2013

Nach einer längeren Pause wird jetzt noch mal mein Blog aufgefrischt. Der nächste Beitrag ist ein Highlight eines jeden Brasilienreisenden. Die Wasserfälle am Dreiländereck haben mich sogar dazu bewegt einen größeren Umweg im Kauf zu nehmen. Von Chapada dos Guimarães ging es mit dem Bus nach Cuiaba. In Cuiaba habe ich noch mal einen Nacht verbracht, um am nächsten Morgen um 6 eine 24 Stunden Busfahrt an zu treten. Mit einer Verspätung von einer Stunde ging es dann auch los. Am Zwischenziel angekommen hatte der Bus nur 6 Stunden Verspätung. Immerhin konnte ich dann innerhalb einer halben Stunde meinen Anschlussbus nehmen. Und 3 Stunden später bin ich dann in Foz angekommen.

Hier habe ich eigentlich mein Ladegerät für meine Kamera erwartet, aber auch nach einigen Tagen warten und Täglich mehrmaligen anrufen bei dem  Hostelbesitzer in Bonito, bleibt das Ladegerät verschollen. Angeblich ist das Ladegerät jetzt im Besitz zwei englischer Ladies, die dass nach Foz bringen sollten.

Ohne Kamera habe ich mich dann aufgemacht den Itapu-Damm zu besuchen. Dieser liegt am Fluss Paraguay auf der Grenze zu Brasilien und Paraguay. Bei der Besichtigung überquert man auch die Grenze nach Paraguay. Der Damm ist der zweitgrößte der Welt. Optisch hat dieser aber nicht so viel zu bieten. Erwähnenswert ist vielleicht noch dass dies ein Projekt ist welches zwischen Brasilien und Paraguay ist, obwohl die Länder sich nach einen Krieg nicht mehr so richtig gut leiden können.

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ItapuDa ich nach einigen Tagen immer noch kein Ladegerät hatte, habe ich mich auf der Suche nach einem neuen Gerat gemacht. Leider ohne Erfolg. Die Geschäfte in Brasilien konnten das Gerät nicht besorgen.In Paraguay habe ich um die 30 Läden abgeklappert, dadrunter auch offizielle Olympus Service Center. Kein Erfolg. Universalladegeräte haben auch nicht funktionier. Aus dem Grund habe ich mir in meinem Hostel eine Kamera geliehen und bin dann zu der brasilianischen Seite der Wasserfälle gefahren. Die Fälle sind enorm beeindruckend und im Vergleich zu den Niagara-Fällen auch um einiges impulsanter.

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Wiederum gab es auf den Weg auch einige Tiere zu bewundern.

DSCN5170 DSCN5173 DSCN5187 DSCN5258Da man zwar von der brasilianischen Seite eine Bessere sicht hat, aber auf der argentinischen Seite es mehr zu sehen gibt und man idchter an die Fälle heran kommt, ging es am nächsten Tag nach Puerto Iguaçu. Von dem 3 Ländereck kann man in die Nachbarländer Brasilien und Argentinien schauen.

DSCN5272Auf dem Weg zu den Wasserfällen sind uns noch die kleineren Nassenbären über den Weg gelaufen. Neben den Nassenbär gab es auch Schildkröten, Schmetterlinge und viele Tiere mehr zu sehen.

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Und natürlich gabe es auch wieder die Aussicht auf die Wasserfälle.

DSCN5303 DSCN5340 DSCN5351 DSCN5318 DSCN5392Nachdem ich die Hoffnung auf ein Ladegerät aufgegeben habe, bin ich nach Salta im Norden von Argentinien gefahren. Hier habe ich dann auch endlich ein Ladegerät gefunden.

 

 

 

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Chapada dos Guimarães

Dezember 12, 2013

Nachdem ich eine Woche in Càceres verbracht habe, wurde es mal wieder Zeit den Ort zu wechseln. Obwohl der Bus mich nach Cuiaba gebracht hat habe ich hier nur eine Nacht übernachtet. Das Hostel dort war, Relativ teuer, die Touren waren defenetiv zu teuer und ich habe mich daher entschieden ins Hochland zu fahren. In  Chapada dos Guimarães war es wesentlich angenehmer wie in der Stadt. Da ich allerdings einige Tage zuvor bemerkt habe das ich in Bonito mein Ladegerät und Ersatzbatterie liegen gelassen habe, gibt es hier kaum Fotos. Auf einer Tour entland der Wasserfälle konnte ich mir eine Knippse ausleihen, allerdings war ich mit der Qualität der Fotos nicht wirklich zufrieden und mit meiner Kamera konnte ich nur wenig Fotos machen. Abe einige Fotos soll es hier doch noch geben.

Die Tour durch das Hochgebirge startete mit Regen und Gewitter. Was mit Aussicht auf Schwimmen bei den Wasserfällen nicht so überzeugend wirkt. Allerdings bereits auf der Wanderung zu dem ersten Wasserfall verringerte sich der Regen . OLYMPUS DIGITAL CAMERA

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Am ersten Wasserfall angekommen gab es dort sogar ein wenig Sonnenschein.

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Einen weiteren Wasserfall konnten wir von oben aus beobachten, dabei auch sehen wie ein Regenbogen entsteht.

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Auf dem Weg kammen zu dem 3. Wasserfall kammen wir dann an der Stelle vorbei, an der vorher noch Wolken hingen. Jetzt konnte man allerdings größer Teile des Tals sehen.

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Auf den Wegen zwischen den Wasserfällen, haben wir noch einige Pflanzen gesehen. Unser Guide konnte auch zu allen noch was erzählen.

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Diese Pflanze wird auch als Affenschwanz bezeichnet. Warum dies so ist, weiss ich allerdings nicht mehr.

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Kleine Ananas. OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Tausendfüssler der mir in den Schuh gekrochen ist.

OLYMPUS DIGITAL CAMERANoch zwei Wasserfälle mit Namen an die ich mich natürlich nicht mehr erinnern kann.

GE DIGITAL CAMERA GE DIGITAL CAMERAEine weitere Interessante Pflanze konnte wir auf den Weg entdecken. Wenn diese Pflanze verblüht, entwickelt sich in den überessten so viel Wärme, dass diese Pflanze sich selbst entzünden kann. Daher kann diese auch ein nätürlciher Grund für Brände in der Region sein.

GE DIGITAL CAMERA GE DIGITAL CAMERAWasserfall mit natürlichen Sprungturm.

GE DIGITAL CAMERA GE DIGITAL CAMERA GE DIGITAL CAMERAAls Abschluss gabe es noch eine kleine Wanderung zum „Casa de Pedras“ Steinhaus. Eine natürliche überdachung in der häufig Tiere unterschlupf suchen, Doch bis ausser ein paar Fledermäuse  haben wir hier keine Tiere entdecken können.

GE DIGITAL CAMERA GE DIGITAL CAMERAAm darauf folgenden Tag habe ich mich dann langsam Richtung Süden auf gemacht.

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Projeto Gonçalinho

Dezember 10, 2013

Während meiner Zeit in Càceres habe Projeto Gonçalinho besucht. Dies ist ein deutsch-brasilianisches Projekt welches Kindern aus meist ärmlichen Verhältnissen die Möglichkeit bietet ihre Freizeit zu verbringen.

http://projetogoncalinhobr.blogspot.com.br/

In diesen Projekt arbeiten deutsche und brasilianische Betreuer zusammen. Deutsche Betreuer sind häufig Freiwillige die gerade die Schule Beendet haben. Bei meinen Besuch wurde ich super freundlich aufgenommen und obwohl ich kein Portugiesisch spreche, haben die Kinder mich sofort zum Spielen eingeladen. Nebenbei habe ich noch versucht einigen Kindern das Jonglieren beizubringen. Dafür mussten aber erst einmal Bälle gebasstelt werden. Die Lösung mit Sand und Luftballons hat sich nicht als sonderlich stabil erwiesen.

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Da im Projekt nur wenig Spielzeuge vorhanden sind habe ich am folgenden Tag, mich auf der Suche nach alternativen gemacht. Nach langen suchen habe ich einige Tenisbälle gefunden und zwei Geschäffte leer gekauft. Das lag aber daran, dass die nicht viele Bälle in dem Geschäften haben.

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Am Ende setzen sich Betreuer und Kinder bei Saft und Kuchen zusammen, um über den Tag zu sprechen. Was war gut was war schlecht.

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Vielen Dank für die super nette Aufnahme! Ich finde es ist ein tolles Projekt und ich hoffe das auch in Zukunft das Projekt so starkt unterstützt wird, das es noch weiter bestehen kann.

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Cáceres

Dezember 10, 2013

Als nächstes Ziel stand Cáceres auf meine Liste. Auf diese Stadt bin ich durch meine neue Kölner Mitbewohnerin aufmerksam geworden. Sie hat mich in Kontakt mit einen einheimischen gebracht, der mir dann weiter geholfen hat, jemanden zu finden der mich aufnimmt und mit mir Englisch sprechen kann. Vielen Dank an alle die hierbei geholfen haben und besonders an meinen Host. Die Stadt Caceres hat nicht übertrieben viel zu bieten, aber hat eine angenehme größe. Besonders aufgefallen ist mir das hier unwahrscheinlich viele Motorräder, Roller und Fahrräder unterwegs sind. Am Busbahnhof wurde ich von meinen neuen Host mit dem Roller abgeholt. Mit Backpack und Tagesrucksack und zwei Personen auf dem Roller ging es dann erst mal zu meiner neuen Unterkunft.

Dannach ging es erst mal in die Stadt, welche am Fluss Paraguay liegt. Und ausergewöhnlich sich auch nur an einer Ufferseite entwickelt hat. Und gegenüber des Stadkerns ist nur Natur zu sehen.

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Eine schlichte Kirche befindet sich in dem Stadkern.

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Vor der Kirche befindet sich auch noch dieses Kreuz, welches mal als Grenzstein zwischen dem portugiesischen und den spanischen Südamerika gedient hat. Jetzt isd die brasilianische Grenze weiter westlich.

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Da die Stadt auch am Fluss liegt haben wir hier auch nochmal einen Trip ins Pantanal gemacht. Hierbei haben wir wieder einige Vögel gesehen. Insgesamt haben sich aber weniger Tiere gezeigt wie im Süden.

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Wie auch schon im Süden haben Kormorane sich blicken lassen.OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Ein Vogel mit weisen Kopf von dem ich den Namen nicht kenne.

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Eine Art Eule OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Teile der Strecke die wir eigentlich fahren wollten wurde uns dann auch von Grünzeug versperrt.

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Wobei sich teilweise hier noch einige Vögel versteckt hatten die ich bis dahin noch nicht wahrgenommen hatte.  Aber von dem ich auch den Namen schon wieder vergessen habe.

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Bei der hitze haben auch die Geier schon gewartet, das einer von uns den Löffel abgiebt. Aber den Gefallen haben wir ihnen nicht getan.

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Dieser Vogel habe ich zwar schon öfter gesehen, aber da ich noch gelernt habe, daß dies das Wappentier vom Pantanal ist und sich mit dem lustigen Namen Tuiuiu bekleidet, gibt es noch mal ein Bild.

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Diese grossen Seerosen gibt es anscheinend auch vielfach im Pantanal. Diese Exemplare sind aber die einziegen die ich gesehen habe.

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Auch weitere Wasserpflanzen habe eine seltsame Formen.

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Der hat mich ganz schön angestarrt.

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Immer wieder gab es Schmetterlinge in unterschiedlichen Farben und Musstern, aber leider ist es eher schwierig die dazu zu bringen ruhig vor der Linse stehen zu bleiben.

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Beim Anlegen sind wir dann noch über diesen Leguan gestollpert.

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Auch wen diese Stadt reich an Tieren ist, gehören die Städte im Norden des Pantanals eher zu den ärmeren. Grosse Teile der Stadt bestehen aus Lehmstrassen und Häuser die aussehen als wären sie im Rohbau.

OLYMPUS DIGITAL CAMERAAber hier gibt es dafür einen tollen Sonnenuntergang über den Fluss.

OLYMPUS DIGITAL CAMERANeben der Besichtigung der Stadt habe ich mir auch noch ein Sozialprojekt angeschaut. Aber dafür habe ich noch mal einen kleinen extra Beitrag geplannt.

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Bonito

Dezember 1, 2013

Vom Pantanal aus ging es in einer Stadt Namens Bonito. Dieses kleine Touristenörtchen hat eigentlich einiges zu bieten und ist sehr beliebt bei brasilianischen Touristen, das Problem ist jedoch das die Aktraktionen doch eher Teuer sind, und zwischen dem Ort und den Aktraktionen zwischen 15 und 120 km liegen. Daher ist ein Transport auch immer notwendig. Eine Ausnahme war ein Flussbad welches man auch mit dem für 5 Euro geliehen Fahrrad erreichen kann. Im Fluss konnte ich mich etwas abkühlen, den in der Gegend ist es schon fast unerträglich heiss. OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Auf dem Rückweg spendete mir dieser Baum noch etwas Schatten und nebenbei konnte ich noch die für die Region typischen Termietenhügel fotografieren. Am Rand des Pantanal befinden sich unzähliger solcher Hügel die als Nahrungsquelle für Ameisenbären dienen. OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA

In Bonito gibt es eine kleine süße Kapelle.

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Das Hostel in welchem ich untergekommen bin, war zwar Recht gut ausgerüstet so hatte ich sogar einen Fernseher und Kühlschrank auf dem Zimmer, aber ich hätte mich mehr gefreut, wenn der Hostelbesitzer ein wenig mehr Informationen geliefert hätte. OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERAAm letzten Tag habe ich mir noch in der Nähe liegende Gruta Lago Azul angeschaut. Die blaue Farbe des Sees kommt dur den Winkel zu stande mit dem das Licht in die Grotte einfällt.

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Nach der Besichtigung der Höhle hab ich meine erste Busfahrt von über 20 Stunden vor mir. Es geht ab nach Norden. Einmal musste ich dabei Umsteigen, obwohl mein Bus 30 Minuten nach ofizeller Abfahrtszeit des Anschlusbusses angekommen ist, habe ich es dennoch geschafft ein Ticket zu kaufen und in den Buss zu steigen. Als ich endlich in meinen nächsten Ziel angekommen bin, hatte der Bus ungefähr 2,5 Stunden Verspättung und ich saß aleine mit dem Busfahrer in einem großen Bus. Beim Mittagessen mit dem Busfahrer habe ich gemerkt das mein Portugiesisch immer noch nicht ausreicht. 😦

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Südliches Pantanal

November 30, 2013

Die sumpfgebiete in Mato Grosso de Sur heisst Pantanal. Und es ist für mich der Grund warum ich mich hierher verloren habe. Hier gibt es zahlreiche Tierarten. Um ins Pantanal zu kommen ging es von Campo Grande mit dem Van Richtung Westen. Dannach ging es mir einem Allrad betrieben Wagen weiter.

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Auf dem Wagen sitzt einen Ausguck, der schon mal nach einigen Tieren ausschau hielt. OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Auf dem Weg zur Pousada haben wir schon einen Leguan gesehen.

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Ein Wasserschwein kreuzte die Strasse.

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Und bei der Überquerung einer Brücke haben wir auch eine Gruppe Aligatoren entdeckt. In den folgenden Tage sollten wir noch unmengen Aligatoren sehen.

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Mit dem Boot ging es den zu meiner nächsten Unterkunft. Eine sehr rustikale Unterkunft aber da man sich ja in der Wildnis befand, habe ich auch nichts anderes erwartet.

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Am darauf folgenden Tag ging es dann mit dem Boot den Fluss Paraguay entlang.

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Dabei habe ich viel Vögel gesehen. Flamingos, Geier, Papagei und weitere Arten habe ich dabei abgelichtet.

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Weitere Aligatoren habe ich gesehen.

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Am Nachmittag wurde dann gefischt. Und innerhalb kürzester Zeit hat ich meinen ersten Piranha an der Angel. Die hier gefangenen Fische sollten am Abend bei uns auf den Essenstisch landen.

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Auf den Rückweg zu unseren Unterkunft haben wir dann auch noch die Folgen von Kämpfen zwischen den Aligatoren entdecken können.

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Der nächste Tag startete mit einen tollen Sonnenaufgang.

OLYMPUS DIGITAL CAMERANach dem Frühstück gabe es dann noch eine Wanderung duch die Steppe. Hierbei wurden weitere Tiere gesichtet. Einen Jaguar oder eine Anaconda habe ich dabei leider nicht zu gesicht bekommen. Dabei haben wir noch frische spuren eines Jaguars entdeckt. Jedoch einen Tucan und die hier typischen blauen Papagein habe ich noch sehen können.

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Nach dem Mittagessen ging es dan weiter nach Bonito. Eine kleine touristen Örtchen.

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Campo Grande

November 28, 2013

Als nächstes Ging es für mich nach Zentralbrasilien. Mein Flieger von Fortaleza hat mich in die Hauptstadt von Mato Grosso de Sur gebracht. Campo Grande hat rund 700.000 Einwohner jedoch war ich nur wenig an der Stadt interessiert. Ich habe hier nur ein Tag und eine Nacht verbracht um von hieraus in das Sumpfgebiet Pantanal zu kommen. Den Tag hier habe ich dann genutzt um einen Spaziergang in den städtischen Park zu machen. In der Regenzeit lädt die Farbe des Gewässers nicht wirklich zum schwimmen ein. Aber trotzdem hat mir die Aussicht ganz gut gefallen.  OLYMPUS DIGITAL CAMERA

In diesen Park gab es auch schon einen ersten Vorgeschmack auf Tiere die ich im Pantanal bestimmt auch wieder sehe. Das Wasserschwein ist hier sehr häufig unterwegs und es gibt auch zahlreiche Vögel.

 

 

 

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Dieser Vogel wollte sich nicht so gerene fotografieren lassen. Nachdem ich ihn abgelichtet habe, ging er auf mich los wie eine Berserker. Auf dem zweiten Foto sieht man wie er dann auf mich los geht. Da blieb mir nur eins übrig und zwar der Rückzug.

 

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Dieser gelbe Piepmatz( PS ich habe so wenig Ahnung von Vögeln, dass ihr mir gerne die Namen in den Kommentaren verraten könnt) war schon wessentlich friedlicher und lies sich in Ruhe ablichten. OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Ein Nagetier, das Aussehen einer überdimensionalen Ratte, hat auch noch sein Zuhause in diesem Park. OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Neben Palmen gab es auch noch Mangobäume.

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Die Aufgabe dieses Turmes ist mir nicht klar geworden, es gabe auf jeden Fall keinen Aufstiegmöglichkeit und als Nistplatz für Vögel schien er auch nicht zu dienen.

 

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Dafür war die Aufgabe des folgenden Gebäudes klar. Mit den ganzen Antennen sollte es den Park mit W-Lan versorgen.

OLYMPUS DIGITAL CAMERAIm Park gibt es auch eine Touristeninformation, die sehr freundlich ist. Unmengen Informationen über den Stadt, Staat und kostenlose Getränke habe ich hier bekommen. Trotz neue Informationen habe ich die Stadt am nächsten Tag verlassen.