Archive for the ‘Vanuatu’ Category

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Luganville – Honiara

Juni 11, 2014

 

Die nächsten rund 450 Seemeilen, die uns in die Salomonen bringen, waren nicht besonders spektakulär. Allerdings haben wir einen neuen Begleitschutz bekommen. Mehrfach kämmen uns Delfine auf der Reise besuchen. OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA

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Luganville

Juni 11, 2014

Rund 260 Seemeilen nördlich von Tanna liegt die Insel Espirito Santo. Nach 3 Tagen auf See haben wir hier unseren nächsten Stop gemacht. Luganville ist schon ein etwas größeres Örtchen, wo wir auch ein wenig unsere Vorräte aufstocken konnten.

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In Luganville gibt es einige Möglichkeiten zu tauchen. Zum einen haben wir den sogennanten Million Dollar Point erkundigt. Hier wurden nach den 2 Weltkrieg die zurückgelassenen amerikanischen Militärgegenstände versenkt. Jeeps, Panzer, Schiffswracks und mehr sind hier von Korallen überwachsen.

Neben dem Million Dollar Point gab es auch noch das Wrack der SS President Coolidge die wir in zwei Tauchgängen untersucht haben. Ein Guide hat uns dabei auf eine Tiefe von 36 Meter mitgenommen. Leider gab es einige Probleme mit meiner Unterwasserkamera so das es in nächster Zeit keine Unterwasserbilder gibt.

Ein Highlight soll der Besuch eine Höhle sein. Obwohl ich den Besuch total überteuert fand, wurde uns doch geraten diese zu Besuchen. Was wir nicht wussten war das der Besuch der Höhle auch den Besuch in zwei Dörfern beinhaltet. Dann war die Höhle unter Wasser und Canyoning so wie schwimmen im Fluß enthalten. Und wir mussten durch einen Jungel wandern.

In den Dörfern.

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Der Eingang in der Höhle.

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In der Höhle

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Nach diesen aktiven Tagen wollten wir noch zu einen weissen Sandstand mit dem Namen Champagne Beach. Allerdings haben wir den wohl verpasst und wir sind an einen anderen Strand angehalten. Da es an diesem Tag eh geregnet hat, war das kein Problem.
OLYMPUS DIGITAL CAMERADanach ging es weiter zu den Salomonen.

 

 

 

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Tanna

Juni 10, 2014

Nach der 10,5 Tagen Überfahrt, war endlich wieder Land in Sicht.

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Nach ein paar weiteren Stunden sind wird dann auch in der Bucht angekommen, in der wir ankerten. Die Bucht hat einen Strand mit schwarzem Sand.

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Da wir in einem neuen Land angekommen sind, mussten wir uns erst bei den Grenzbeamten melden. Dafür mussten wir die gesamte Insel überqueren. Zusammen mit dem auffüllen der Lebensmittelvoräte und der Immigration hatten wir fast einen ganzen Tag zu Tun. Abends sind wir noch zu dem aktiven Vulkan, mit dem Namen Yasur gefahren. Ein dauerhaft aktiver Vulkan der sogar Lava spuckt.

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In den nächsten Tagen haben wir einige einheimische im Ort kennengelernt. Die einheimischen in Port Resolution waren super nett und ich hatte gute Zeit dort.

 

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Auch wenn die Kinder der Stadt ein wenig gefährlich aussehen mit ihren Messern, so haben wir doch die Zeit genossen.

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Bei einer Kava Sitzung. Nur die Männer dürfen zu dieser Sitzung wurde uns auf traditioneller Art und Weise Kava zubereitet. Willi der Lehrer der Stadt hat dafür die Kava wurzeln zerkaut und den Brei ausgespuckt. Danach wird der Brei mit Wasser ausgespült und die Flüssigkeit kann dann getrunken werden.

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Die anderen Tage haben wir am Strand und beim Schnorcheln und Tauchen verbracht.

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Danach ging es den weiter zu Espirto Santo. Eine Insel im Norden von Vanuatu.

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Von Opua nach Tanna

Mai 26, 2014

Mit der Seaventure ging es dann von Neuseeland nach Vanuatu. Die Dauer der Reise, hängt stark vom Wind ab. Da der Wind nicht so optimal war, haben wir 10,5 Tage gebraucht um von Opua nach Tanna zu kommen. Bei ungefähr 1100 Seemeilen, entspricht das ungefähr 100 Seemeilen am Tag. Ein durchschnitt von 4 Knoten, oder  6,5 km/h. 11 Tage bedeutet auch viel Zeit um Sonnen auf und -untergänge zu beobachten. Das ein oder andere Buch zu lesen. Allerdings sind viele Aktivitäten nicht unbedingt Ratsam wenn man mit Seekrankheit zu kämpfen hat.

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Teilweise war überhaupt kein wind vorhanden so dass das mehr Spiegelglatt war. Dann blieb uns nichts anderes übrig als den Motor zu starten.
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Zwischendurch mussten wir mal stoppen um ein Bad zu nehmen.
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