h1

Tanna

Juni 10, 2014

Nach der 10,5 Tagen Überfahrt, war endlich wieder Land in Sicht.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Nach ein paar weiteren Stunden sind wird dann auch in der Bucht angekommen, in der wir ankerten. Die Bucht hat einen Strand mit schwarzem Sand.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Da wir in einem neuen Land angekommen sind, mussten wir uns erst bei den Grenzbeamten melden. Dafür mussten wir die gesamte Insel überqueren. Zusammen mit dem auffüllen der Lebensmittelvoräte und der Immigration hatten wir fast einen ganzen Tag zu Tun. Abends sind wir noch zu dem aktiven Vulkan, mit dem Namen Yasur gefahren. Ein dauerhaft aktiver Vulkan der sogar Lava spuckt.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA

 

 

In den nächsten Tagen haben wir einige einheimische im Ort kennengelernt. Die einheimischen in Port Resolution waren super nett und ich hatte gute Zeit dort.

 

OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA

OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Auch wenn die Kinder der Stadt ein wenig gefährlich aussehen mit ihren Messern, so haben wir doch die Zeit genossen.

kids

Bei einer Kava Sitzung. Nur die Männer dürfen zu dieser Sitzung wurde uns auf traditioneller Art und Weise Kava zubereitet. Willi der Lehrer der Stadt hat dafür die Kava wurzeln zerkaut und den Brei ausgespuckt. Danach wird der Brei mit Wasser ausgespült und die Flüssigkeit kann dann getrunken werden.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Die anderen Tage haben wir am Strand und beim Schnorcheln und Tauchen verbracht.

DCIM100GOPRO DCIM100GOPRO DCIM100GOPRO DCIM100GOPRO OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Danach ging es den weiter zu Espirto Santo. Eine Insel im Norden von Vanuatu.

h1

Von Opua nach Tanna

Mai 26, 2014

Mit der Seaventure ging es dann von Neuseeland nach Vanuatu. Die Dauer der Reise, hängt stark vom Wind ab. Da der Wind nicht so optimal war, haben wir 10,5 Tage gebraucht um von Opua nach Tanna zu kommen. Bei ungefähr 1100 Seemeilen, entspricht das ungefähr 100 Seemeilen am Tag. Ein durchschnitt von 4 Knoten, oder  6,5 km/h. 11 Tage bedeutet auch viel Zeit um Sonnen auf und -untergänge zu beobachten. Das ein oder andere Buch zu lesen. Allerdings sind viele Aktivitäten nicht unbedingt Ratsam wenn man mit Seekrankheit zu kämpfen hat.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Teilweise war überhaupt kein wind vorhanden so dass das mehr Spiegelglatt war. Dann blieb uns nichts anderes übrig als den Motor zu starten.
OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Zwischendurch mussten wir mal stoppen um ein Bad zu nehmen.
DCIM100GOPRO DCIM100GOPRO

 

h1

Opua

Mai 25, 2014

 

Opua ist ein kleiner Ort mit einem Yachthafen. Viele Boote sind hier um die Hurrikan Saison abzuwarten oder überholt zu werden. Ich habe hier auch einige Tage verbracht um bei der Überholung eignes Bootes zu helfen.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Auch wenn das Trockendock nicht so berauschend schön ist, die Sonnenaufgang ist auf jeden Fall sehr nett.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Das Boot auf dem ich für die nächsten Wochen sein werde, ist die Seaventure. Bevor wir in See stechen konnten, musste erst noch mal die Farbe erneuert werden, Elektrik überholt und andere Kleinigkeiten repariert.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Nachdem die ganze Crew, 7 Leute, 4 Deutsche und 3 Norweger angekommen sind, wurde die SeaVenture wieder zu Wasser gelassen und nachdem wir uns aus Neuseeland abgemeldet haben, konnte die Reise dann auch los gehen. Obwohl das Boot schon 37 Jahre alt ist, gab es keine grösseren Probleme. OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA

h1

Pahia

Mai 17, 2014

Nachdem ich Auckland so gut wie Ausgelassen habe, bin ich in den Norden der Nordinsel gefahren. Mit dem Bus ging es nach Pahia. Lange war ich da zwar auch nicht, aber ich hatte ein nettes Hostel die mir kostenlos ein Seekajak gegeben haben und mit dem bin ich dann ein wenig herumgefahren.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Am darauf folgenden Tag bin ich nach Opua getrampt. Dort lag das Segelschiff mit welchem ich in den nächsten Wochen reisen sollte.

h1

Rotorura

April 30, 2014

Mein nächster Halt war die Stadt Rotorura. In dieser Stadt gibt es viele vulkanische Aktivitäten. Es gibt kochende Schlammlöcher, heisse Quellen und Flüsse und überall ist ein Geruch von verfaulten Eiern. Aus diesem Grund bin ich auch nur ein Tag in der Stadt geblieben. Trotzdem haben wir in einige Quellen ausprobiert.

902049_10152321648505944_2299760805075175412_o 980596_10152321646500944_740313872681437364_o

 

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

An einigen Stellen ist es lebensgefährlich schwimmen zu gehen. OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Obwohl sich einige Tiere anscheinend angepasst haben, oder sie wissen wo man schwimmen darf.OLYMPUS DIGITAL CAMERA

h1

Tongario – Northern Circuit

April 29, 2014

 

Ein weiteren Great Walk den ich machen wollte befindet sich auf der Nordinsel. Mit einer länge von ca 43 km habe ich den Northern Circuit mehr Tages Trek in Angriff genommen.

tongariro-northern-circuit-profile-565 tongariro-northern-circuit-map-565

Starten wollte ich aus Wakapapa Village und einen Shuttle sollte mich am ersten Tag von Tongario nach Wakapapa bringen. Die Fahrerin hat sich allerdings geweigert weiter als Margatepapa zu fahren. Dies ist der Startpunkt vom Tongarino Alpine Crossing Wanderung, welche täglich von Heerscharen Touristen besucht wird. Allerdings wollte ich diesen Teil in entgegengesetzter Richtung durchführen. Und von diesem Punkt aus bedeutet das eine zusätzliche 3 Stunden Wanderung mit dem Backpack. Von hier ging es dann erst mal 3 Stunden zum eigentlichen Startpunkt und von dort noch weitere 6 Stunden in Richtung gebuchten Campingplatz. Der erste Teil der Wanderung führte durch eine Art Heidelandschaft, welche unterbrochen wurde durch ein kleines Wäldchen.

 

OLYMPUS DIGITAL CAMERAOLYMPUS DIGITAL CAMERA

Im zweiten Teil der Wanderung nahm die Vegetation immer mehr ab. Allerdings ist dies auch zu erwarten gewesen, da sich es sich bei diesem Teil, um eine Wanderung um aktive Vulkane handelt. Auf dem Weg lagen auch ein paar Kraterseen. Die jetzt allerdings nicht überdimensional beeindruckend waren. Mit dem Umweg zu den Seen war ich über 10 Stunden mit vollem Gepäck unterwegs. So das ich vollkommen ershöpft an der ersten Hütte angekommen bin.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Am zweiten Tag, lag nur eine sehr kurze Strecke vor mir. Sie beinhaltete nur ein 7,5 km lange Strecke bei der es durch ein kleines Wäldchen ging. Nach ungefähr 2 Stunden war ich bereits an der nächsten Hütte und konnte mein Zelt aufschlagen. Am darauf folgend Tag, erwartete mich ein toller Sonnenaufgang.


OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Der 3 Tage beinhaltet den Tongario Crossing, nach einer Wanderung durch eine Mondlandschaft, kam man auf den Anstieg der Richgung Vulkane ging. Bei diesen Seen wurden der Northern Circuit und der Tongario Crossing zu einer Strecke. Am Ende gab es noch

OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Für den Rest des Tages hat man nicht nur die wenigen Wanderer gesehen die die mehr Tagestour gemacht haben, sondern auch die hunderte Menschen die für nur einen Tag auf der Strecke waren.

 

Das eigentlcih Tagespensum sah eine 6 Stunden Wanderung vor, allerdings habe ich noch den Mount Ngauruhoe bestiegen. Dieser ist auch unter anderen Namen bekannt, Aus dem Herr der Ringe, ist er besser als Schiksalsberg oder englisch „Mount Doom“ bekannt. Diese Umweg hat nochmal 3 Stunden in Anspruch genommen. Als ich am Krater angekommen war, war es ziemlich bewölkt und ich hatte auch keinen Ring dabei welchen ich hineinwerfen konnte.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Am Abend war ich dann wieder ziemlich erschöpft als ich an meinen Campingplatz angekommen bin.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Der 4. Tag sollte dann die Wiederholung der erste 3 Stunden des ersten Tags sein. Allerdings habe ich auf dem Trek super nette Menschen getroffen, die mich zurück nach Turange gebracht haben.

h1

Wellington

April 28, 2014

Nachdem ich mit der Fähre in Wellington angekommen habe ich mich auf den Weg zu meinen Hostel gemacht. Erst am nächsten Tag habe ich mit der Besichtigung von Wellington angefangen. Ich habe mit eine Fahrt mit dem Cablecar angefangen.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Danach habe ich den botanischen Garten besichtigt. Neben außergewöhnlichen Bäumen gab es auch auch noch einen Rosengatten und viel Enten die aus Europa nach Neuseeland gebracht worden sind.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Nachdem ich einen kleinen japanischen Garten durchquert habe, ging es noch über einen Friedhof.
OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Und von dort ging es direkt zu den Regierungsgebäude.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

 

 

Und am Hafen entlang, um eins der berühmtesten Museen zu besichtigen. OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Neben Maori Relikten gab es auch so einige anderen Themenbereiche im Museum. Zum Beispiel ein Riesenkraken mit fußballgroßen Augen und Vieles mehr. OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Wellington bei Nacht im Hafen …OLYMPUS DIGITAL CAMERA

und bei Tag vom Berg in der Stadt. OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERADannach ging es weiter nach Norden.