Posts Tagged ‘Great Walk’

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Tongario – Northern Circuit

April 29, 2014

 

Ein weiteren Great Walk den ich machen wollte befindet sich auf der Nordinsel. Mit einer länge von ca 43 km habe ich den Northern Circuit mehr Tages Trek in Angriff genommen.

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Starten wollte ich aus Wakapapa Village und einen Shuttle sollte mich am ersten Tag von Tongario nach Wakapapa bringen. Die Fahrerin hat sich allerdings geweigert weiter als Margatepapa zu fahren. Dies ist der Startpunkt vom Tongarino Alpine Crossing Wanderung, welche täglich von Heerscharen Touristen besucht wird. Allerdings wollte ich diesen Teil in entgegengesetzter Richtung durchführen. Und von diesem Punkt aus bedeutet das eine zusätzliche 3 Stunden Wanderung mit dem Backpack. Von hier ging es dann erst mal 3 Stunden zum eigentlichen Startpunkt und von dort noch weitere 6 Stunden in Richtung gebuchten Campingplatz. Der erste Teil der Wanderung führte durch eine Art Heidelandschaft, welche unterbrochen wurde durch ein kleines Wäldchen.

 

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Im zweiten Teil der Wanderung nahm die Vegetation immer mehr ab. Allerdings ist dies auch zu erwarten gewesen, da sich es sich bei diesem Teil, um eine Wanderung um aktive Vulkane handelt. Auf dem Weg lagen auch ein paar Kraterseen. Die jetzt allerdings nicht überdimensional beeindruckend waren. Mit dem Umweg zu den Seen war ich über 10 Stunden mit vollem Gepäck unterwegs. So das ich vollkommen ershöpft an der ersten Hütte angekommen bin.

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Am zweiten Tag, lag nur eine sehr kurze Strecke vor mir. Sie beinhaltete nur ein 7,5 km lange Strecke bei der es durch ein kleines Wäldchen ging. Nach ungefähr 2 Stunden war ich bereits an der nächsten Hütte und konnte mein Zelt aufschlagen. Am darauf folgend Tag, erwartete mich ein toller Sonnenaufgang.


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Der 3 Tage beinhaltet den Tongario Crossing, nach einer Wanderung durch eine Mondlandschaft, kam man auf den Anstieg der Richgung Vulkane ging. Bei diesen Seen wurden der Northern Circuit und der Tongario Crossing zu einer Strecke. Am Ende gab es noch

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Für den Rest des Tages hat man nicht nur die wenigen Wanderer gesehen die die mehr Tagestour gemacht haben, sondern auch die hunderte Menschen die für nur einen Tag auf der Strecke waren.

 

Das eigentlcih Tagespensum sah eine 6 Stunden Wanderung vor, allerdings habe ich noch den Mount Ngauruhoe bestiegen. Dieser ist auch unter anderen Namen bekannt, Aus dem Herr der Ringe, ist er besser als Schiksalsberg oder englisch „Mount Doom“ bekannt. Diese Umweg hat nochmal 3 Stunden in Anspruch genommen. Als ich am Krater angekommen war, war es ziemlich bewölkt und ich hatte auch keinen Ring dabei welchen ich hineinwerfen konnte.

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Am Abend war ich dann wieder ziemlich erschöpft als ich an meinen Campingplatz angekommen bin.

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Der 4. Tag sollte dann die Wiederholung der erste 3 Stunden des ersten Tags sein. Allerdings habe ich auf dem Trek super nette Menschen getroffen, die mich zurück nach Turange gebracht haben.

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Abel Tasman

April 5, 2014

Da ich keine mehrtägige Wanderung auf dem Abel Tasman machen konnte, habe ich nur ein Tagestrip von Nelson aus gemacht. Obwohl dies relative Teuer ist, wollte ich das gerne machen, da bei vielen Leuten die ich getroffen habe, der Abel Tasman als Highlight der Reise in Erinnerung geblieben ist.

Bei dem Tagestrip ging es mit dem Bus und dem Wassertaxi zu einen Punkt der Strecke und abends mit Wassertaxi und Bus zurück nach Nelson.

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Die Wanderung geht an der Küste entlang. OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Man hat sowohl Regenwald, als auch Sandstrände. OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Bäche die ins Meer fliesen. OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Da das Wetter an diesem Tag wieder hervorragend war, konnte man auch den Sprung ins Meer wagen. OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Nachdem ich das Wassertaxi verlassen habe, habe ich auch noch einige Seesterne entdeckt. OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA

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Nelson

April 4, 2014

In Nelson angekommen, schlug das Wetter leider um. Aufgrund eines Orkans, war es auch nicht möglich die mehrtägige Wanderung an den Abel Tasman zu machen. Allerdings hatten wir ein nettes kleines Hostel mit schnellem Internet, wo wir bei dem schlechten Wetter die Zeit verbringen konnten.

The Shortbread Cottage

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Kepler Track

März 17, 2014

In Neuseeland gibt es unendliche viele Möglichkeiten zum Wandern und Trekken. Dies ist auf jeden Fall auch mein Ziel für meine Zeit hier. Besonders geeignet sind die Great Walks. Das sind 9 Mehrtagestouren die über ganz Neuseeland verteilt sind. Einer der Great Walks ist die Kepler Track. In drei Tagen und zwei Nächten auf dem Track, habe ich diese Tour bestritten. Da es in Dunieden und Te Anau in den Tagen zuvor nur geregnet hat habe ich mich gefreut, als am Morgen des ersten Tages mich die Sonne begrüßte.

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Der Kepler Track hat den Vorteil das man nicht einen Transport zum Startpunkt braucht. Ich konnte von Te Anau starten und der erste Tag sah nur eine kurze Wanderung vor. Ich habe den Kepler Track gegen den Uhrzeigersin bestreiten und bis zum Broad Bay Campingplatz waren es nur ungefähr zwei Stunden über flaches Gelände. kepler-track-profile

Kepler-Trkmap-LGE Der erste Teil der Wanderung führte mich entlang des See Te Anau und entlang an einen Vogelpark.

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Das Schild am Anfang der eigentlichen Wanderstrecke hatte mich hoffen lassen, dass ich während meiner Wanderung ein wilden Kiwi sehe. Aber es sollte sich herausstellen dass dies sehr schwierig ist, und auch ich kein Glück haben sollte.OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Die meiste Zeit ging die Wanderung durch den Wald. Und entlang am See. OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Mein erster Campingplatz sollte auch an diesen Sandstrand sein. Da ich bereits gegen 12 Uhr an dem Campingplatz war, hatte ich enorm viel Zeit zum relaxen. OLYMPUS DIGITAL CAMERAAm Abend gab es noch ein kleines Lagerfeuer.

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Am nächsten Tag sollte dann der anstrengenste Teil der Wanderung kommen. Erst mal ging es mit dem gesamten Gepäck, Schlafsack, Isomate, Zelt, und alles was man so braucht auf über 1500 Meter höhe. Hier gab es auch noch eine Blick über die Wolken.

OLYMPUS DIGITAL CAMERAFür Leute die in den Wanderhütten übernachten, gab es oben eine Hütte. Da ich allerdings mit meinem Zelt unterwegs war ging es für mich noch wesentlich weiter.

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Jedoch konnte man an der Hütte seinen Rucksack ablegen, einen Kaffe kochen, und einen kleinen Abstecher zu Höhlen in der Umgebung machen. Durch die Höhlen kann man  Stunden lang klettern, jedoch haben wir nach einer halben Stunde uns bereits auf den Weg gemacht um voran zu kommen.

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Der höchste Punkt auf der Strecke lag auf Rund 1600 Meter. Um den Gipfel vom Mount Luxmore zu erreichen musste man einen kleinen Abestecher machen. Bei  den schönen Wetter hat man das allerdings gerne gemacht.

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Dann kam noch ein Streckenabschnitt der auf dem Grad des Berges entlang lief. Auf beiden Seiten ging es herab und kräftige Böen liesen mich auch ab und an mal schwanken. Obwohl das Höhenprofil einen ebenen Streckenabschnit anzeigt, ging es immer wieder rauf und runter. Und Erschöpfung machte sich breit. OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Nach ungefähr 11 Stunden auf den Beinen. 23 km Tour plus Absttecher konnte ich entlich am Iris Burn mein Zelt aufbauen. Nach einen kurzen Snack ging es dann auch direkt auf die Matratze. OLYMPUS DIGITAL CAMERAAm nächsten Morgen ging es dann noch auf eine kurzen Wanderung zu einem nahegelegenen Wasserfall.

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Einen großen Teil der restlichen Wanderung ging dann wieder durch einen Wald. Dieser ist so stark mit Moos überwuchert, dass er einen ganz eigenen Charm hat. OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Teileweise haben die Bäume große Löcher im Stamm und wachsen erst weiter oben zusammen. OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Außerdem wachsen in diesem Abschnitt viele unterschiedliche Pilze. OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERAEin kleines Stück ging dann noch durch ein Sumpfgebiet.

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Da auch an diesen Tag meine Erschöpfung überwog, habe ich meine Tour am zweiten Start und Endpunkt beendet. Am letzten Tag habe ich nochmal 23 km gewandert. Hinzu kammen noch ein paar kleinere Abstecher.  OLYMPUS DIGITAL CAMERAInsgesamt habe ich an 3 Tagen runt 53 km bestritten. Nur gegen Ende des Tracks gabe es noch ein wenig Regen ansonsten habe ich den Track bei besten Wetter absolviert.

 

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Te Anau

März 16, 2014

Te Anau ist ein kleines verschlafenes hüpsches Städtchen. Obwohl ich mich hier einige Nächte aufgehalten habe, habe ich von der Stadt ga nicht so viele Fotos gemacht. Das liegt Hauptsächlich daran, das ich die Stadt als Ausgangspunkt für den Kepler Track und für eine Tour zum Milford Sound genommen habe. Auch wenn es kaum Fotos gibt, möchte ich dieses kleine Örtchen ganz gerne. Von hieraus startet nicht nur der Kepler Track, auch der berühmte Milford und Routeburn Track starten von hier. Diese Beiden Trekkingstrecken waren allerdings bereits ausgebucht. Man kan auch gemütlich am See sitzen oder einen Rundflug machen.

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Nach meiner ersten Nacht in Te Anau bin ich dann auch direkt mit dem Kepler Track gestartet.