Posts Tagged ‘Neuseeland’

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Pancake Rocks

April 3, 2014

Auf dem Weg zum Norden der Südinsel bin ich noch an den Pancakerocks vorbei gekommen. Hier hatten wir eine Stunde aufenthalt um uns die Steine anzuschauen. Sehr beeindruckend war auch wie die Wellen auf die Küste prallen, allerdings kann man das nicht auf Fotos so gut zeigen.

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Dannach ging die Fahrt weiter nasch Nelson.

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Hokitika

März 28, 2014

Nach einen regnerischen Tag am Franz-Josef Gletscher ging es weiter nach Hokotika. Ein Strandort auf der Südinsel. Diesen Zwischenstop haben wir eingeschoben damit man das gute Wetter ausnutzen kann. Auf dem Weg führt uns der Busfahrer an nicht einheimischen Tieren vorbei.

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In Hokotika angekommen haben wir uns in einen kleinen gemütlichen Hostel niedergelassen. Im Drift Sands hat auch ein Voluntier gearbeitet, welcher uns mit zu Blue Gorge mitgenommen hat. OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Nach einem Sprung ins kühle Nass ging es zurück ins Hostel und an den Strand.

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Das aus Treibhols bestehende Ortschild. OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Am Abend gab es noch einen Sonnenuntergang. OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Bevor es am nächsten Morgen weiter ging, gab es noch Feijoa. Eine neuseeländische Agavenart. OLYMPUS DIGITAL CAMERA

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Fox Gletscher

März 27, 2014

An der Westküste befinden sich zwei Gletscher die man Besichtigen kann. Einer von Beiden ist der Fox Gletscher. Mit dem Bus ging es von Wanaka zu der Stadt Fox.  Die Bussfahrer der Südinsel betättigen sich nebenbei gerne als Reiseführer und erzählen über die Gegend die durchquert werden. An markanten Punkten wird angehalten damit man als Tourist ein Foto machen kann. Bei diesen Trip wurde unter anderem an einem See und ein Wasserfall halt gemacht. OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA

 

Da am Nachmittag bei der Ankunft in Fox schlechtes Wetter herschte ging es erst am nächsten Morgen auf dem Gletscher. Das Wetter am Morgen war auch Trüb aber immerhin hat es nicht geregnet. Ausgerüstet mit Spikes für die Schuhe ging es dann auf das Eis.

 

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Den ganzen Tag über sind Leute auf dem Eis die Stufen in das Eis hauen damit die Touristen hier ihren Weg finden. OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERAIch habe den Gletscher als ein wenig klein und dreckig empfunden, aber die Tour aufs Eis hat trotzdem Spass gemacht. Am nächsten Tag ging es weiter zum Franz-Josef Gletscher, der soll allerdings weniger sehenswert und da schlechtes Wetter war haben wir uns im Hostel verkrochen.

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Wanaka

März 25, 2014

Von Queenstown aus ging es mit dem Bus nach Wanaka. Da ich bereits früh Morgens in Wanaka angekommen bin, konnte ich den Tag noch voll nutzen und habe mir für den Nachmittag ein Fahrrad geliehen.

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Entlang eines Sees und einem Fluss ging es dann in die nächst gelegenden Örtchen und von dort wieder zurück zum See. OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Wanaka ist ein kleines verschlafenes Örtchen, welches man in kurzer Zeit besucht hat. Deshalb ging es am nächsten Tag weiter zum Fox Gletscher

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Queenstown

März 19, 2014

Queenstown ist die Abenteuer und Partystadt oder besser gesagt Städtchen der Südinsel. Mit ca 11.000 Einwohner ist sie nicht besonders gross. Aber für viele Reisende ist sie ein Ziel weil man hier Paragliden, Fallschirmspringen, Bungyjumps und andere Dinge machen kann. Da diese Aktivitäten alle sehr kostspielig sind, habe ich diese Ausgelassen. Ich habe in Queenstown auch nur einen Tag verbracht.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERANach meiner Ankunft am Abend habe ich mich mit meiner Kamera noch kurz an den See gesetzt. Da es seit Wochen in Queenstown nicht geregnet hatte, war die Feuergefahr sehr hoch. Und auf der gegenüberliegenden Seite brante ein Feuer die ganze Nacht.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERAAm darauf folgenden Tag habe ich noch eine Wanderung auf den Stadtberg gemacht und die Aussicht genossen.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERADannach ging es bereits weiter nach Wanaka

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Milford Sound

März 18, 2014

Einer der bekanntesten Mehrtagestracks der Welt ist der Milford Track, welcher am Milford Sound endet. Dieser ist allerdings für die ganze Saison ausgebucht. Deshalb gabe es für mich nur einen Tagestrip von Te Anau zum Milford Sound. Mit dem Bus ging es von Te Anau nach Milford unterwegs wurde an sehenswürdigen Stellen gehalten.

Beispiele hierfür ist diese Ebene vor den Bergen.

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Ein spiegelnder See.OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Ein Fluss mit herlicher Aussicht. OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Ein kleiner Wasserfall,OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Bevor es dann zu den Fjord ging. Mit dem Boot wurde die Forde befahren. Ungefähr zwei Stunden dauerte die Fahrt. Und bei besten Wetter gab es eine herrliche Aussicht. OLYMPUS DIGITAL CAMERA

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Neben der Landschaft gab es auch noch einige Roben die sich in der Sonne badeten. OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Ein Wasserfall wurde auch noch angefahren. OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERANach der Schifffahrt ging es dann zurück nach Te Anau.

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Kepler Track

März 17, 2014

In Neuseeland gibt es unendliche viele Möglichkeiten zum Wandern und Trekken. Dies ist auf jeden Fall auch mein Ziel für meine Zeit hier. Besonders geeignet sind die Great Walks. Das sind 9 Mehrtagestouren die über ganz Neuseeland verteilt sind. Einer der Great Walks ist die Kepler Track. In drei Tagen und zwei Nächten auf dem Track, habe ich diese Tour bestritten. Da es in Dunieden und Te Anau in den Tagen zuvor nur geregnet hat habe ich mich gefreut, als am Morgen des ersten Tages mich die Sonne begrüßte.

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Der Kepler Track hat den Vorteil das man nicht einen Transport zum Startpunkt braucht. Ich konnte von Te Anau starten und der erste Tag sah nur eine kurze Wanderung vor. Ich habe den Kepler Track gegen den Uhrzeigersin bestreiten und bis zum Broad Bay Campingplatz waren es nur ungefähr zwei Stunden über flaches Gelände. kepler-track-profile

Kepler-Trkmap-LGE Der erste Teil der Wanderung führte mich entlang des See Te Anau und entlang an einen Vogelpark.

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Das Schild am Anfang der eigentlichen Wanderstrecke hatte mich hoffen lassen, dass ich während meiner Wanderung ein wilden Kiwi sehe. Aber es sollte sich herausstellen dass dies sehr schwierig ist, und auch ich kein Glück haben sollte.OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Die meiste Zeit ging die Wanderung durch den Wald. Und entlang am See. OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Mein erster Campingplatz sollte auch an diesen Sandstrand sein. Da ich bereits gegen 12 Uhr an dem Campingplatz war, hatte ich enorm viel Zeit zum relaxen. OLYMPUS DIGITAL CAMERAAm Abend gab es noch ein kleines Lagerfeuer.

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Am nächsten Tag sollte dann der anstrengenste Teil der Wanderung kommen. Erst mal ging es mit dem gesamten Gepäck, Schlafsack, Isomate, Zelt, und alles was man so braucht auf über 1500 Meter höhe. Hier gab es auch noch eine Blick über die Wolken.

OLYMPUS DIGITAL CAMERAFür Leute die in den Wanderhütten übernachten, gab es oben eine Hütte. Da ich allerdings mit meinem Zelt unterwegs war ging es für mich noch wesentlich weiter.

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Jedoch konnte man an der Hütte seinen Rucksack ablegen, einen Kaffe kochen, und einen kleinen Abstecher zu Höhlen in der Umgebung machen. Durch die Höhlen kann man  Stunden lang klettern, jedoch haben wir nach einer halben Stunde uns bereits auf den Weg gemacht um voran zu kommen.

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Der höchste Punkt auf der Strecke lag auf Rund 1600 Meter. Um den Gipfel vom Mount Luxmore zu erreichen musste man einen kleinen Abestecher machen. Bei  den schönen Wetter hat man das allerdings gerne gemacht.

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Dann kam noch ein Streckenabschnitt der auf dem Grad des Berges entlang lief. Auf beiden Seiten ging es herab und kräftige Böen liesen mich auch ab und an mal schwanken. Obwohl das Höhenprofil einen ebenen Streckenabschnit anzeigt, ging es immer wieder rauf und runter. Und Erschöpfung machte sich breit. OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Nach ungefähr 11 Stunden auf den Beinen. 23 km Tour plus Absttecher konnte ich entlich am Iris Burn mein Zelt aufbauen. Nach einen kurzen Snack ging es dann auch direkt auf die Matratze. OLYMPUS DIGITAL CAMERAAm nächsten Morgen ging es dann noch auf eine kurzen Wanderung zu einem nahegelegenen Wasserfall.

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Einen großen Teil der restlichen Wanderung ging dann wieder durch einen Wald. Dieser ist so stark mit Moos überwuchert, dass er einen ganz eigenen Charm hat. OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Teileweise haben die Bäume große Löcher im Stamm und wachsen erst weiter oben zusammen. OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Außerdem wachsen in diesem Abschnitt viele unterschiedliche Pilze. OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERAEin kleines Stück ging dann noch durch ein Sumpfgebiet.

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Da auch an diesen Tag meine Erschöpfung überwog, habe ich meine Tour am zweiten Start und Endpunkt beendet. Am letzten Tag habe ich nochmal 23 km gewandert. Hinzu kammen noch ein paar kleinere Abstecher.  OLYMPUS DIGITAL CAMERAInsgesamt habe ich an 3 Tagen runt 53 km bestritten. Nur gegen Ende des Tracks gabe es noch ein wenig Regen ansonsten habe ich den Track bei besten Wetter absolviert.